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backside

im Dorfmärit

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© 2017 by Susanne Anderegg

 

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  • Susanne Anderegg

Yogische Vollatmung


Unsere Atmung verändert sich immer wieder, je nach Gemütslage. Sind wir unruhig und gestresst, atmen wir flach. Sind wir entspannt, wird unsere Atmung tiefer. Es lohnt sich, immer wieder unsere Ein- und Ausatmung zu beobachten und in uns hineinzuhorchen. Und noch mehr lohnt es sich, bewusste Atemübungen zu machen und eine Pranayama-Praxis aufzubauen. Prana bedeutet Lebenskraft oder die Lebensenergie, die alles zusammenhält und in uns und in allem, was lebendig ist, aktiv ist.

Finde einen ruhigen Ort und setz dich oder leg dich hin. Du kannst die Übung aber auch im Stehen machen.

Atme aus. Dann atme bis zur Höhe des Bauchnabels ein. Halte die Luft einen kurzen Moment, dann atme weiter bis zum mittleren Brustbein, aber atme auch in die Seite und in den Rücken hinein. Halte wieder kurz an und atme dann hoch bis zu den Schlüsselbeinen. Halte wiederum kurz an, dann atme langsam alle Luft aus. Wiederhole die Übung noch einige Male, bis du wahrnimmst, wie leicht und offen du dich fühlst.


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