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© 2017 by Susanne Anderegg

 

Hirsebrei mit Apfel und Cashews

September 1, 2019

Im Yoga nehmen wir an, dass unsere Lebensenergie in unseren Nieren gespeichert ist. Diese Energie stammt von unseren Eltern. Deren Lebensstil bestimmt die Menge und die Qualität unserer vorgeburtlichen Energie.

Wenn du nun selber einen schlechten Lebensstil hast, viele tierische Lebensmittel und Fertigprodukte isst und wenig Gemüse und Früchte, wenn du dein ganzes Leben lang flach atmest, wenn du dich zu wenig bewegst und einen ungünstigen Umgang mit Stress hast, dann verbraucht sich deine gespeicherte Lebensenergie sehr schnell und, so sagte es mein Yogalehrer, dann stirbst du, wenn dein Speicher leer ist. Eine grosse Rolle spielt unsere Ernährung. Nach meinem Yogalehrer ist sie zu etwa 70 % dafür verantworltich, ob wir selber genug Lebensenergie generieren können. Wichtig ist dabei agni, unser Verdauungsfeuer. Solange dein Verdaungsfeuer brennt, so lange brauchst du nicht auf deine vorgeburtliche gespeicherte Energie zurückzugreifen.

Kohlensäure, zum Beispiel, kühlt unser Verdauungsfeuer ab, genauso, wie es kalte Getränke und ein kaltes Frühstück machen. Früchte sollten besser gekocht werden.

 

Hier nun ein Rezept für ein warmes Frühstück, das ich von meinem Yogalehrer bekommen habe, das ich aber auch ein bisschen abgewandelt habe. Ich esse jeden Tag mindestens 3 Paranüsse (im Kühlschrank aufbewahren!), damit ich genug Selen zu mir nehme. Selen schützt die Zellen, das Erbgut und das Blutplasma vor oxidativem Stress und reguliert unter anderem die Schilddrüsenhormone.

 

Hier das Rezept für eine Person

 

3 EL (gewaschene) Hirse in Reismilch aufkochen

1 Apfel in kleine Stücke schneiden und dazu geben

1 Handvoll Cashews dazu geben

alles köcheln lassen oder aufkochen, Herdplatte abstellen, Deckel auf die Pfanne legen und duschen gehen

danach etwas gemahlenen Zimt, Kardamom, Kurkuma und Ahorn- oder Dattelsirup hinein rühren

mit 3 Paranüssen dekorieren und mit einem heissen Grüntee geniessen

 

 

 

 

 

 

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